André Quaiser ist stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Sachsen

Auf dem Landesparteitag der sächsischen Liberalen wurde am 16. April 2011 André Quaiser mit 82,7 Prozent als Stellvertreter des Landesvorsitzenden Holger Zastrow gewählt.

Der selbständige Elektrotechnikmeister ist außerdem stellvertretender Ortsvorsitzender in Flöha, Kreisvorsitzender der FDP-Mittelsachsen, Kreisrat des Landkreises Mittelsachsen und Stadtrat der Großen Kreisstadt Flöha. Er arbeitet aktiv im Landesfachausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen der sächsischen FDP mit.

Nach den Zielen seiner Arbeit für den Landesvorstand befragt, äußerte Herr Quaiser: “Ich stehe für die Stärkung des ländlichen Raumes, für eine Weiterentwicklung im Bildungsbereich und der Wirtschaftsstrukturen. Ein weiteres Ziel ist für mich, die Außenwirksamkeit der FDP zu erhöhen.
In den letzten zwei Jahren hat die Fraktion und Partei so einiges bewegt. Es sind nicht nur die großen Dinge von Bedeutung auch die Kleinen sind wichtig. Ich denke dabei an die freiheitlichen Gedanken bei den Ladenöffnungszeiten oder den Schulschließungsstopp, der gegen erheblichen Widerstand der CDU und der Ministerien durchgekämpft wurde. Das Große wird die Staatsmodernisierung sein. Um die Zukunft des Bundeslandes zu sichern, nicht heute oder morgen, sondern übermorgen müssen wir für die Zukunft unserer Kinder und Enkel beste Rahmenbedingungen schaffen. Wir müssen zeigen, dass es wichtig ist einen Haushalt ohne Kredite zu gestalten und Strukturen zu schaffen, damit wir gestalten können und nicht nur verwalten. Dieser Weg wird ein schwerer Weg mit Besitzstandsdenkern und Nein-Sagern in allen Gesellschaftsschichten.”

 

Frühjahrsputz – Für eine saubere Stadt

2011 frhjahrsputz 3Die Mitglieder unseres Ortsverbandes haben einen Frühjahrsputz im kleinen Park an der Max-Lange-Straße durchgeführt. Sie befreiten die Wiese und Hecken vom Laub und Müll der letzten Jahre. Und fragten sich dabei, warum die Bürger von Flöha nicht gemeinsam etwas für die Verschönerung ihrer Heimatstadt unternehmen. Es müssen nicht die großen Dinge sein, denn die kleinen Dinge sind manchmal wichtiger. Wir würden uns sehr freuen, wenn nächstes Jahr noch mehr Bürger daran teilnehmen. (Auf dem Foto v. l. n. r.: Sebastian Petzold, André Quaiser, Birgitt Röpke, André Otto)

 





 

Staatssekretär zu Besuch in Flöha

Begehung BaumaßnahmenAuf Einladung des Fraktionsvorsitzenden der FDP-Stadtratsfraktion, André Quaiser, besuchte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Dresdner Bundestagsabgeordnete, Jan Mücke MdB, die große Kreisstadt Flöha, im schönen Zschopautal. Bei einem Gespräch im Rathaus und einem kleinen Rundgang durch die Stadt mit dem Bau-Bürgermeister Frank Schmiedgen und den Fraktionsvorsitzenden der CDU und SPD, Herr Lange und Herr Schülke, konnte sich Jan Mücke ein Bild über die Entwicklung der Innenstadt und die anstehenden Projekte im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes machen. Ein wichtiges Thema war dabei auch die Entlastung der Innenstadt von den Verkehrsströmen der B 173 und B 180. Mit der Verlegung der B 173 wird sich die Situation deutlich entspannen. Der 1. Bauabschnitt wird voraussichtlich Ende 2011 freigegeben.

Auch bei der Diskussionsveranstaltung am Abend, zu der der FDP-Ortsverband Flöha eingeladen hatte, stand die Trassenführung der B 173 im Mittelpunkt. Die meisten Gäste brachten ihren Unmut zum Ausdruck, dass trotz der Planungen seit Anfang der 90er Jahre noch keine Fertigstellung in Sicht ist. Der Planfeststellungbeschluss für den 2. Bauabschnitt wurde 2007 von Naturschutzverbänden beklagt und mit einem Vergleich geschlossen. Die Bauarbeiten über der Flöha-Aue ruhen, da ein ergänzendes Planfeststellungsverfahren einschließlich neuer Variantenprüfungen durchgeführt wird. „Ich kann die Wut der Anwohner verstehen, aber das rechtliche Verfahren muss eingehalten werden. Ich kann nur jeden Betroffenen auffordern, seine Vorschläge rechtzeitig im Rahmen des erneuten Planfeststellungsverfahrens einzubringen.“ so Mücke.

Foto: Bürgermeister Frank Schmiedgen, Staatssekretär Jan Mücke (FDP), Stadträtin Birgitt Röpke (FDP) und Stadtrat Andre Quaiser (FDP), Stadtrat Kurt Lange (CDU) und Stadtrat Dirk Schülke (SPD) (v.l.n.r.) beim Rundgang durch die örtlichen Baumaßnahmen.

zur Homepage von Jan Mücke

 

Staatsminister in Döbeln

FDPminInhaltJedes Jahr führt die Wohnungsgenossenschaft ” Fortschritt ” Döbeln e.G., deren einer Vorstand ein Liberaler, Bernd Wetzig ist, ein Treffen mit Prominenten durch. Dieses Jahr war Sven Morlok, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaates Sachsen vor Ort. Er schilderte die wirtschaftliche Lage unseres Landes und sehr bemerkenswerte Details über die Zusammenhänge der Wirtschaft, des Arbeitsmarktes und der sozialen Verantwortung der Regierungskoalition. Auch für Sven Morlok gab es keine heile Welt, wenn es um Bürokratismus und Lobbyismus im Freistaat und dessen Haushalt ging.


“Ich glaube dieses Mittelsachsen kann mehr. Die Messlatte der Politik ist Berlin. Und ob Berlin gut ist für Sachsen und Mittelsachsen, diese Frage stellte sich bei vielen und bei mir. Aber eins muss man sagen, was die Liberalen in Döbeln machen, ist ein guter Indikator für unser Land. Dieses Mittelsachsen braucht Vernunft, Charakter und Weitblick und das in allen Bereichen, die ist mit der jetzigen Politik der Landkreisverwaltung nicht zu haben. Wir können mehr, Döbeln ist der erste Schritt.”, sprach Herr Thomas Partzsch ( FDP-Wähler ) von der Unternehmensgruppe Partzsch Elektromotoren mit über 600 Angestellten, während einer angeregten Diskussion über Prinzipien am Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Bildung im schulischen und berufsschulischen Bereich, den Zuhörern aus dem Herzen.

 

“Schillerwelle” ertönt aus den Lautsprechern

FDPminInhaltGarantiert werbefrei und einhundertprozentig auf die Zielgruppe der Grundschüler abge­stimmt geht zweimal wöchentlich das Radio der Friedrich-Schiller-Grundschule in Flöha auf Sendung. Immer dienstags und donnerstags tönt in der großen Pause das kleine Programm der „Schillerwelle” aus den Lautsprechern.

Dabei werden die jungen Radio­macher seit Gründung der Arbeitsge­meinschaft im März 2007 von Haus­meister Jürgen Mai betreut. Bis eine Sendung von sechs Minuten Länge fertig ist, benötigen die Mädchen und Jungen zwei Stunden. „Natür­lich ist noch kein Meister vom Him­mel gefallen, sodass viele Beiträge mehrmals wiederholt werden müs­sen, bis sie im Kasten sind”, erzählt Mai von den Anstrengungen der Kinder. Alle Sendungen werden im Studio, das sich im Erdgeschoss der Bildungseinrichtung an der Augustusburger Straße befindet, vorprodu­ziert. So können sich die Grundschü­ler besser auf den Unterricht konzentrieren. Außerdem bleiben Pannen, die im Eifer einer Liveübertragung selbst gestandenen Profis passieren, ausgeschlossen. Der Sendeplan wird in den Redaktionssitzungen festge­legt. „Wir berichten über sämtliche schulischen Veranstaltungen”, er­klärt Mai. So erfahren die Kinder über das Radio, wann zum Beispiel der nächste Sporttag an der Schule stattfindet. Aber auch Höhepunkte in der Stadt werden verkündet.

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